Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

am 12.01.21 um 19 Uhr findet unser digitaler Informationsabend für Grundschüler*innen statt. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Über den folgenden Link können Sie an der Veranstaltung teilnehmen:

Link zum Informationsabend

Jahrgänge 5 bis 12 im Distanz-, Jahrgang 13 im Präsenzunterricht

Für die Jahrgänge 5 bis 12 wird der Unterricht nach den Weihnachtsferien im Szenario C beginnen, d.h. es findet kein Präsenzunterricht, sondern Fernunterricht statt. Für dieses Distanzlernen gelten die bekannten Regelungen (siehe auch: Hinweise zum Distanzlernen).

Der Unterricht im Abiturjahrgang findet ab dem 11. Januar 2021 als Präsenzunterricht statt, d.h. diese Schüler*innen gehen ganz normal zur Schule. Da die Schule durch das Fernbleiben der übrigen Jahrgangsstufen über ausreichende räumliche Kapazitäten verfügt, kann der ganze Jahrgang beschult werden. Größere Kurse werden aber geteilt und in benachbarten Räumen beschult.

Klassenarbeiten und Klausuren

Leider sind noch nicht alle Klassenarbeiten und Klausuren des 1. Halbjahres geschrieben. Wichtig ist aber, dass für jedes Fach mindestens eine schriftliche Leistung vorliegt. In der Kursstufe sind z.T. sogar zwei Klausuren notwendig.

Für die Jahrgänge 5 bis 10 werden noch zwingend zu schreibende Arbeiten in Form einer Ersatzleistung durchgeführt. Die Lehrer*innen werden in diesen Fällen ihre Klassen über Art und Umfang dieser Ersatzleistung informieren.

Für die Jahrgänge 11 bis 13 werden nach notwendige Klausuren auch tatsächliche als Klausuren geschrieben. D.h., dass Schüler*innen auch der Jahrgänge 11 und 12 für diese Klausuren in die Schule kommen müssen und hier vor Ort schreiben. Anschließend gehen diese Schüler*innen wieder nach Hause.

Notgruppen zur Betreuung von Kinder (Klasse 5 und 6)

Für Schüler*innen der Jahrgänge 5 und 6 wird auch weiterhin eine Notbetreuung in der Zeit von 8.00 bis 13.00 Uhr angeboten.

In Frage kommt die Notbetreuung für Schüler*innen, deren Erziehungsberechtigte zu folgenden Personenkreisen gehören:

  • Beschäftigte in sogenannten „kritischen Infrastrukturen“, etwa aus dem medizinischen oder pflegerischen Bereich, der Polizei, Rettungsdiensten oder den zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen nötigen Bereichen.
  • Kinder von Erziehungsberechtigten, die in einem „Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse“ tätig sind, etwa in den Bereichen Energieversorgung, Ernährung und Hygiene, Telekommunikation, Finanzen Transport und Verkehr.
  • Härtefälle, die ansonsten etwa von Kündigung oder erheblichem Verdienstausfall bedroht sind.

Vor Inanspruchnahme der Notbetreuung sind sämtliche anderen Möglichkeiten der Betreuung auszuschöpfen. Die Notwendigkeit ist ggf. durch Nachweise glaubhaft zu machen.

Sollten Sie eine Notbetreuung für Ihr Kind benötigen, melden Sie es bitte jeweils spätestens am Vortag bis 12.00 Uhr im Sekretariat unter 0 59 21 / 96 27 00 an.

Herzliche Grüße
Andreas Langlet

Das Projekt Hey, Alter! Alte Rechner für junge Schüler und der Elternrat des Gymnasium Nordhorn machen es möglich.

Heute konnten die ersten 20 glücklichen Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Nordhorn ihre kostenlosen Rechner in Empfang nehmen. Der Elternrat der Schule hatte im Herbst von dem Projekt Hey, Alter! erfahren, den Verein kontaktiert und eine Kooperation angeboten. Gleichzeitig mit der Auslieferung der Rechner übergibt der Elternrat des Gymnasiums eine Spende in Höhe von 1.500 €. Mit diesem Geld können notwendige Ersatzteile beschafft werden. Die heute ausgelieferten Rechner beispielsweise haben alle eine neue Festplatte erhalten. 

PCs zum Umrüsten hat der Verein im Moment genug. Laptops fehlen noch und natürlich immer Geld für die Materialbeschaffung. Alle Mitarbeiter engagieren sich ehrenamtlich. Nicht zuletzt deswegen freut sich der Elternrat, finanziell unterstützen zu können. Wenn es nach den wohlverdienten Ferien erstmal im Szenario B weitergehen muss, sind die heute beschenkten Schüler jedenfalls beim Homeschooling mit einem PC mit Internetzugang dabei.

  • 00bild00bild

Von links nach rechts: Birgit Frost (Vorsitzende Schulelternrat Gymnasium Nordhorn), Christiane de Boer, Frank de Boer (Hey, Alter!) und Matthias Dornbusch (Mitglied der Schulleitung Gymnasium Nordhorn)

Fotos: Neil Frost

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

für die kommende Woche sind noch sehr viele Klassenarbeiten eingetragen. Herr Tonne hatte am Donnerstag an uns Lehrkräfte geschrieben, dass er uns bitten möchte, "im Einzelfall zu prüfen, was davon gänzlich, auch im Sinne einer Entlastung, entfallen oder verschoben werden kann".

Wir sind sicher alle nicht glücklich über diese Ansage, da sie die Entscheidung am Ende auf uns abwälzt. Nicht verzichtbar sind die Klassenarbeiten in Fächern, in denen noch keine Arbeit geschrieben wurde. Das sind insgesamt noch 18 Klassenarbeiten vor Weihnachten, in der Regel je Klasse nur noch höchstens eine Arbeit.

Alle anderen Klassenarbeiten sind aus meiner Sicht verzichtbar, weil es sich dabei bereits um die zweite Arbeit im Schuljahr handelt. Auch ohne diese Arbeit liegt bereits eine schriftliche Leistung vor, so dass eine Notenbildung möglich ist. Auf der Homepage des Landes wird bereits verkündet, dass ab Mittwoch alle Tests, Klassenarbeiten und Klausuren abgesagt werden.

Daher werden alle Klassenarbeiten, die für die kommende Woche (14.-18.12.2020in den Langfächern (Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Spanisch, Niederländisch und Mathematik) geplant waren, gestrichen. Eine Ausnahme bildet die Klassenarbeit in Französisch im Jahrgang 8, weil hier bislang nur ein Teil der Schüler/innen geschrieben hat; diese Französischarbeit findet für alle Schüler/innen statt!

Arbeiten in den übrigen Fächern, die für Mittwoch, Donnerstag oder Freitag geplant waren, finden am Dienstag statt. 

Die Teilnahme an den stattfindenden Klassenarbeiten ist für alle Schüler/innen verpflichtend! Auch Schüler/innen, die vom Präsenzunterricht befreit sind, haben daran in der Schule teilzunehmen. Sie kommen nur für die Klassenarbeit in die Schule und gehen direkt danach wieder nach Haus.

Danke für Ihr Verständnis
Andreas Langlet
(Schulleiter)

Trotz vielfältiger Maßnahmen steigen die Infektionszahlen niedersachsenweit weiter an. Gleichzeitig sollen möglichst alle die Möglichkeit haben, das Weihnachtsfest im Rahmen der Familie zu begehen, auch wenn darunter Menschen aus Risikogruppen sind. Daher hat der niedersächsische Kultusminister, Herr Tonne, entschieden, dass Eltern und Erziehungsberechtigten als Beitrag zur allgemeinen Kontaktreduzierung die Möglichkeit eingeräumt wird, ihre Kinder bereits ab dem 14.12.2020 vom Präsenzunterricht befreien zu lassen. Bislang war das nur für den 17. und 18.12. möglich. Statt des Präsenzunterrichts erledigen die freigestellten Schülerinnen und Schüler dann jeweils zu Hause Aufgaben. Mitunter ist auch das Streamen von Unterricht möglich. Manchmal ist es aber auch sinnvoller, wenn die im Unterricht bearbeiteten Arbeitsblätter online zur Verfügung gestellt bekommen oder Hinweise erfolgen, wie man sich die Unterrichtsinhalte selbst aneignen kann (Videos, Kapitel im Buch mit Möglichkeit der Rückfrage, ...).

Ab sofort ist für diesen Wechsel ins Homeschooling auch kein Antrag mehr erforderlich, der zu genehmigen ist, sondern der Wechsel muss nur noch schriftlich angezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass eine einfache E-Mail dafür nicht ausreichend ist, sondern ein Schriftstück (formlos), das auch unterschrieben ist. Die Schule hat einen Briefkasten, dort kann es auch am Wochenende eingeworfen werden. Denkbar wäre etwa folgender Text:

„Sehr geehrter Herr Langlet,
hiermit teile ich Ihnen mit, dass mein Sohn/meine Tochter (Name des Kindes), KlasseXX, ab dem (Datum, frühestens 14.12.) bis zu den Weihnachtsferien in das Homeschooling wechseln wird. 
Mir ist bewusst, dass ein Wechsel zurück in den Präsenzunterricht nicht möglich ist. An angesetzten schriftlichen Arbeiten wird mein Kind selbstverständlich teilnehmen.

Herzliche Grüße
Max Mustermann“

Bitte beachten Sie, dass ein Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Homeschooling nicht möglich ist, wohl aber erst ein späteres Einsteigen, etwa ab Mittwoch, Donnerstag oder Freitag.

Die Teilnahme an Klassenarbeiten und Klausuren, die in der nächsten Woche angesetzt sind, ist auch für Schüler*innen im Homeschooling verpflichtend. Diese Schüler*innen kommen dann nur für die Stunden der Klassenarbeit in die Schule. (Von der Teilnahmepflicht ausgenommen sind nur Schüler*innen, denen wegen der Zugehörigkeit von Angehörigen zu einer Risikoguppe die Genehmigung zum Homeschooling erteilt wurde. Diese müssen auch zur Klassenarbeiten und Klausuren auch weiterhin nicht in die Schule kommen.)

Herzliche Grüße, ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest, kommen Sie gesund ins nächste Jahr!

Andreas Langlet
(Schulleiter)