Siebte „Lange Nacht der Mathematik“ am Gymnasium Nordhorn

Auch in diesem Jahr beteiligte sich das Gymnasium Nordhorn nun bereits zum siebten Mal an dem zum 15ten Mal bundesweit ausgetragenen Wettbewerb „Die Lange Nacht der Mathematik“.
63 Schülerinnen und Schüler maßen sich in der Nacht von Freitag, den 21.11. auf Samstag, den 22.11. unter der Aufsicht ihrer Mathematiklehrer an den Aufgaben, die von Kolleginnen und Kollegen des ausrichtenden Alexander von Humboldt Gymnasiums in Neumünster ab 18:00 Uhr freigeschaltet wurden.

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Mit Feuereifer begannen die ausgewählten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 6 bis 8 nach chinesischen oder atztekischen Zahlsystemen zu suchen, Verbindungen der Underground in London zu kombinieren oder andere knifflige Aufgaben zu lösen.
Die ersten Aufgaben konnten in Rekordzeit richtig bearbeitet werden, so dass die willkommene Unterbrechung mit Pizza und Döner verdient war. Möglich war dieses durch die großzügige Unterstützung durch den Förderverein des

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Der Bundeswettbewerb Informatik ist ein jährlich ausgeschriebener Wettbewerb für junge Informatik-Talente. Ein Vorurteil besagt, Informatik sei vorbwi allem etwas für Jungs. Zum ersten Mal haben sich nun zwei Schüler des Gymnasiums Nordhorn der Herausforderung gestellt und für zwei der vier Aufgaben Lösungen eingereicht – und es sind Schülerinnen. Tina Kuhn und Katharina Rawers aus der Q12 haben in den letzten Wochen viel Zeit investiert um Programme zu schreiben, Lösungen auszuprobieren und die Dokumentation zu verfassen. Die Aufgaben haben es wirklich in sich und stellen auch Lehrer vor Herausforderungen; jedenfalls hat sich keines der schulbekannten (männlichen) Computer-Asse an die Sache herangewagt! 

Am Montag (24.11.14) war es soweit, die Unterlagen wurden hochgeladen. Weil die beiden auch schon am Informatik-Biber teilgenommen haben, ist schon mal ein USB-Stick als Belohnung sicher. Wie die Lösungen beurteilt werden, wird sich erst in einigen Wochen zeigen.

Wer mal schnuppern

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Einladung zum Tag der offenen Tür am 06.12.2014 von 10.00 bis 13.00 Uhrklettergeruest3

Das Gymnasium Nordhorn öffnet für alle Interessierten und ganz besonders für die Schüler und Eltern der künftigen fünften Klassen am Samstag, dem 06.12.2014, von 10.00 -13.00 Uhr seine Türen.
An diesem Tag kann man in zwangloser Atmosphäre mit Schülern und Lehrern ins Gespräch kommen und all das erkunden oder erfragen, was man schon immer über das Gymnasium und den Weg zum Abitur wissen wollte.

  • Wie groß ist die Schule?
  • Was bietet die Schule?
  • Was kann man dort lernen?
  • Wie ist der dortige Schulalltag organisiert?

Für diese und andere Fragen steht auch die Schulleitung zur Verfügung. Sie stellt das pädagogische Konzept der Schule vor und bietet Führungen durch das gesamte Gebäude, die neuen Musikräume und den neugestalteten Schulhof mit seiner Attraktion - dem neuen Klettergerüst - an.
Darüber hinaus wird ein vielfältiges und interessantes Programm angeboten. Informativ aber auch kreativ geben die einzelnen Fächer

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Schülerinnen und Schüler zu Besuch am 13.11.14 in Münster beim Hochschulinformationstag

Am Donnerstag, den 13.11.14 besuchte der Jahrgang 12 des Gymnasium Nordhorns unter Begleitung von einigen Lehrern den Hochschulinformationstag in Münster. Organisiert hatte den Besuch der für die Schullaufbahnberatung zuständige Beratungslehrer Herr Schomakers. Die  Westfälische Wilhelms-Universität, die Fachhochschulen in Münster sowie deren Fachbereiche in Steinfurt, die Musikhochschule und die Kunsthochschule hatten ihre Türen geöffnet, um den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in den Studienalltag zu ermöglichen. In vielfältigen  Veranstaltungen konnten sich die Schülerinnen und Schüler ein Bild von dem machen, was sie unter Umständen nach ihrem Abitur studieren möchten. Darüber hinaus standen die Lehrenden und Studierenden den Besuchern für Beratungen zur Verfügung.
So konnten die Schüler/innen z.B. bei den Medizinern einer Life-Operation zuschauen, sich bei den Physikern über

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Martin Krol als Leiter des Seminarfachs Grenzgeschichten mit dem Ersten Preis der Henning von Burgsdorff Stiftung 2014 ausgezeichnet

Staunen und Freude waren groß, als Mitte Oktober die Nachricht aus Hannover eintraf, dass das Seminarfach „Grenzgeschichten – Erfahrung mit Krieg, Faschismus und den Folgen im Grenzbereich der Grafschaft Bentheim“ und die hieraus hervorgegangene Publikation „Von Blinden, Einäugigen und Weitsehenden“ (erschienen im Mai 2013, die GN berichteten) mit dem Ersten Preis der Henning von Burgsdorff Stiftung für das Jahr 2014 ausgezeichnet worden seien.

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Zu sehen sind: Martin Krol, Prof. Herfried Münkler/Berlin (hielt den Festvortrag) sowie die ehemaligen Seminarfachschülerinnen Annika Schüttert und Anne Pley.


Die Henning von Burgsdorff Stiftung zeichnet jährlich Geschichtslehrkräfte aus, die qualitativ und methodisch hochwertige Unterrichtsprojekte oder –ergebnisse betreuen und dabei überdurchschnittliches Engagement zeigen.  Ferner sollten Geschichtsbewusstsein und historische

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