Am 09.09.2016 ging es um 9:45 für die Schülervertretung des Gymnasiums Nordhorn nach Friesoythe auf ein gemeinsames Wochenende. In der Unterkunft "Tannenheim" angekommen, starteten wir das Wochenende mit diversen Kennenlernspielen, um die neu gewählten Mitglieder der SV besser kennenlernen zu können.

Daraufhin nutzten wir den restlichen Tag, um auch Friesoythe und Bewohner zu sehen, indem wir in Kleingruppen eine Stadtrallye veranstalteten, bei der man zum Beispiel Einwohner befragen musste, warum es schön ist, in Friesoythe zu leben. Die Antwort: „Friesoythe, Stadt mit Herz und nette Leute“. Den ersten Tag beendeten wir mit gemeinsamem Kochen, gemütlichem Beisammensitzen und lustigen Spielen, wie z.B. „Auf den Tisch des Hauses“, bei dem man in drei Teams kleine Aufgaben erledigen muss.

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Am nächsten Tag nutzten wir die kostbare Zeit, um die SV-Arbeit in verschiedenen Komitees voranzubringen. In der anschließenden Plenumssitzung besprachen wir die einzelnen Ergebnisse, diskutierten und

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Am 2. und 3. 9. trafen sich die Schulorchester der Gymnasien der Region im Evangelischen Gymnasium Nordhorn, um zwei Tage lang voller Begeisterung in großer Besetzung gemeinsam zu proben und ein Abschlusskonzert für Eltern und Freunde zu geben. Unter Mitwirkung der Orchester vom Gymnasium Nordhorn  (Leitung: D. Leutenantsmeyer), Evangelischen Gymnasium Nordhorn (T. Hann, S. Woltmann), Lise Meitner Gymnasium Neuenhaus (M. Neumann), Burg Gymnasium Bad Bentheim (T. Boomgarten) und Georgianum Lingen (A. Neubauer) entstand ein buntes Programm von Klassik, Filmmusik, Rock, amerikanischer Volksmusik bis hin zu einem eigens für das Wochenende komponierten Stück mit mitreißenden südamerikanischen Rhythmen.  Alle Schulorchester gemeinsam ergänzten sich zu einer schön ausgewogenen großen Besetzung von ca. 60 Spielern mit entsprechend vollem Sound, in dem jeder Spieler sein Bestes geben konnte.

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Hartmut Meyer

Zu Beginn erklang festlich eine kurze Version von Edward Elgars „Pomp and Circumstance“, gefolgt von

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Am Montag, dem fünften September fand in der Aula des Gymnasiums Nordhorn eine Podiumsdiskussion statt, zu der Vertreter der zur Wahl stehenden Parteien ihre Programme vorstellten, Fragen von Schülern beantworteten und über momentane Probleme in der Grafschaft und darüber hinaus diskutierten.

Die Podiumsdiskussion wurde von der SV (mit Unterstützung von Frau Mogge und Herrn Beckmannshagen) organisiert und von Leon Heils und Jakob Schröder geleitet.

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Am Anfang stellten sich alle Politiker mit einer kurzen Zusammenfassung (ca. fünf Minuten) der Hauptthemen ihrer Partei der Reihe nach vor. Anwesend waren:

Herbert Ranter von der Partei „Die Linke” betonte, dass die Gerechtigkeitslücke zwischen arm und reich immer größer wird und es immer mehr ärmere, vor allem junge Menschen gibt, die die gleiche Chance auf Bildung und Entwicklung verdienen. Zudem soll der Spitzensteuersatz gehoben werden, eine Reichensteuer soll eingeführt werden und auch Firmen müssen ihre Steuerverpflichtungen leisten, denn

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Vor Kurzem fand die erste Methodenwoche des Schuljahres 2016/17 statt. In den Jahrgängen 5 bis 8 und in der Klasse 10 haben sich die Schülerinnen und Schüler jeweils einen Tag lang mit verschiedenen fächerübergreifenden Methoden und Arbeitstechniken beschäftigt. Dazu gehören z.B. die Arbeit in Gruppen, die Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Lernstrategien, die Recherche im Internet, die Stärkung des sprachlichen Ausdrucks und das Anfertigen von Inhaltsangaben und Textzusammenfassungen. Auf diese Weise werden Schritt für Schritt und jahrgangsweise aufsteigend die Methodenkompetenzen trainiert, die in allen Fächern benötigt werden und letztlich auf die Arbeit in der Oberstufe vorbereiten.

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Martin Keller

29.09.2016

... als Einzel- und Teamwettbewerb mit dem "Mega-Spaß-Faktor"…
Diese Einschätzung auf der Homepage von 5sports können wir nach den sportlichen Stunden am Montag unterschreiben und bestätigen!

Aber was genau ist eigentlich das Besondere an diesem sportlichen Wettbewerb?
Nun, es geht um einen Sportparcours mit einem computergesteuerten Lichtschrankensystem und dem Zielwerfen auf einen Basketballkorb. Mit dem Sportparcours werden mit Lichtschranken fünf sportliche Werte gemessen. Jede Schülerin, jeder Schüler läuft den Parcours so schnell wie möglich, entweder links oder rechts herum und wirft an der Wende auf einen Basketballkorb. Dabei registrieren zwei Lichtschranken fünf verschiedene Zeiten.

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      Aufbau des Parcours        Ablaufdarstellung        Protokoll-Bon

Ein Ampelsignal von Rot auf Grün signalisiert den Start und entscheidet, ob rechts oder links gestartet wird. Es erfolgt ein Sprint zum Parcoursende, wo man einen Basketball aus einem roten Kegel aufnimmt und diesen von der

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