"Flucht und Migration im 20. und 21. Jahrhundert – Problem oder Chance?"

Treffen der Erasmuskoordinatoren aus Izmir, Malbork, Gouda und Nordhorn in unserer Schule vom 21. bis 24. November 2016

ErasmusVon Montag bis Donnerstag planen die Gäste aus den neuen und alten Partnerschulen zusammen mit den Nordhorner LehrerInnen das zweijährige Projekt. Es werden in diesen Tagen die Inhalte der nationalen Arbeitsgruppen und der internationalen Workshops diskutiert und die finanziellen und administrativen Regeln kennen gelernt. Außerdem werden Vereinbarungen über die anstehenden Schülerreisen getroffen, und es wird überlegt, wie Kommunikation und Evaluation mit Schulen aus vier verschiedenen Ländern und Kulturen gelingen können.

Eine Dozentin wird am Mittwoch die europäische Plattform, eTwinning, den KollegInnen näher bringen. Etwinning ist eine kostenlose und sichere Möglichkeit, Schulprojekte im Netz zu organisieren und Kontakte zwischen den Schulen Europas herzustellen.

Am Donnerstag begrüßen der

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Französische Schülergruppe zu Gast am Gymnasium Nordhorn

Bereits zum 27. Mal findet in diesem Jahr der Schüleraustausch zwischen Schülerinnen und Schülern der 8. Klassen des Gymnasiums Nordhorn und ihren Partnern aus Revin statt.

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Schon vor den Sommerferien wurden die ersten Kontakte per Mail geknüpft. Am Sonntag konnten die deutschen Teilnehmer „ihre“ Franzosen dann auch persönlich in der Mensa begrüßen. Die Aufregung war auf beiden Seiten groß, doch schnell stellte man fest, dass die Sprachkenntnisse durchaus ausreichend waren, um miteinander zu kommunizieren. Die Schülergruppe erwartet ein abwechslungsreiches Programm. Neben dem Schulbesuch werden die französischen Schüler im Rahmen einer Rallye Nordhorn entdecken, zusammen mit ihren Partnern einen Bowling-Nachmittag verbringen, Gelegenheit zum sportlichen Wettkampf haben sowie auf einer Tour durch Norddeutschland die Meyer-Werft in Papenburg und die Stadt Oldenburg besuchen. Der Austausch endet traditionell mit einer

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Familiengeschichte als Migrationsgeschichte: Die Klasse 6Cb erforscht ihre Wurzeln

Wer glaubte, dass seine Familie bereits seit Jahr und Tag in der Grafschaft Bentheim ansässig ist, sah sich spätestens nach dem von der Universität Osnabrück initiierten Projekt „Familiengeschichte als Migrationsgeschichte“ getäuscht. Unsere 6Cb war eine von drei Klassen, die ihre familiären Wurzeln bis zurück zu den Urgroßeltern rekonstruierte, indem sie forschend tätig wurde und die Wanderungsbewegungen ihrer Familie notierte. Die so sorgfältig wie möglich ausgefüllten Bögen wurden anschließend nach Osnabrück geschickt, wo die Projektmitarbeiterin Frau Kaim mit den Daten ein Computerprogramm fütterte und für jeden Schüler und jede Schülerin eine Karte erstellte, die die eigenen Wanderungen, die der Eltern, Großeltern und Urgroßeltern – jeweils in verschiedenen Farben – zeigt.

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Direkt nach den Herbstferien besuchten uns die Osnabrücker Forscher und brachten die Karten mit, die wir dann in einem

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Doppelten Grund zur Freude hatten Schulleitung sowie Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Nordhorn in der letzten Woche. So konnten die neue Pausenhalle und eine von der Firma Rosink Objekteinrichtungen gesponserte Sitzlandschaft den Schülerinnen und Schülern offiziell übergeben werden.

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Größere Umbauarbeiten waren erforderlich, um aus  alten und maroden Musikräumen moderne und lichte Aufenthaltsräume zu schaffen. Diese bieten nunmehr über 400 Schülerinnen und Schülern bei regnerischer und kalter Witterung in Pausen einen trockenen Aufenthaltsraum. Die renovierte Pausenhalle ist zudem mit 96 Schließfächern ausgestattet, die insbesondere jüngeren Schülerinnen und Schülern kostenlos als sicheres Depot für Kleidung, Schulbücher und Hefte zur Verfügung stehen. Über eine farbenfroh gestaltete Sitzlandschaft freuten und bedankten sich Schulleiter Andreas Langlet und sein Stellvertreter Wolfgang Krämer am letzten Montag bei Dirk Brandt und Jan Veddeler. Die beiden Geschäftsführer der Firma Rosink

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Das erste Mal nahmen am Dienstag, 08.11.2016 insgesamt 55 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 -7 am Heureka Wettbewerb „Mensch und Natur“ teil, der bundesweit an diesem Tag stattgefunden hat. In der Mensa brüteten die Schülerinnen und Schüler über die richtigen Lösungen zu je 15 Aufgaben der Themengebiete „Mensch und Natur“, „Natur und Umwelt“ und „Fortschritt und Technik“.

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Dabei waren die Aufgaben auch innerhalb der Themenbereich sehr vielfältig und widmeten sich spannenden Fragen, wie „Warum sind Flamingos rosa?“, „Warum blinzeln wir Menschen alle paar Sekunden?“, „Was passiert, wenn du im Weltraum eine Kerze anzündest?“ oder „Was bedeutet GAU?“. Es gab jeweils drei mögliche Antworten, von denen nur eine richtig war. Da falsche Antworten aber Minuspunkte bringen, mussten die Schülerinnen und Schüler gut überlegen, ob sie eine Antwort sicher wissen und ankreuzen oder im Zweifelsfall lieber mal eine Aufgabe auslassen.

Die Antwortbögen sind bereits unterwegs zur Auswertung

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